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Nächstes Spiel

So richtig klappte es in der Anfangsphase nicht bei beiden Teams. Versuche gab es einige, aber die zeigten keine konsequente Durchführung zu etwas zählbaren. Nils Rausch FSV TreuenZwei Höhepunkte in dieser Halbzeit der Lattenschuss von Jens Dengelmann (Wacker) und ein Lattenschuss von Julian Dolle (Treuen). Und das war es auch für die Zuschauer (301) in der ersten Spielhälfte. Bestimmt wurde es etwas lauter in der Kabine, denn Treuen spielte nach dem Pausentee besser. Allgemein wurde das Spiel wesentlich interessanter. Das trug Früchte und das erste Zählbare bringt ein Elfmeter. Julian Dolle wird unsanft gestoppt und Kenneth Mierendorf verwandelt den Strafstoß in Minute 50 sicher. Zum 2:0 bring Kenneth Mierendorf unseren Zehner, Martin Weiß in Schussdistanz. Der lässt sich nicht zweimal Dominik Knobloch FSV Treuenbitten und das Leder schlägt zum 2:0 in Minute 63 für Treuen ins Netzt. Treuen nun eindeutig besser im Vorwärtsdrang, Wacker verteidigt wacker. Da kommt auch das 3:0 für den Gastgeber. Schön durchgesetzt erzielt Kenneth Mierendorf  in der 63. Spielminute dieses Tor. Dann Elfmeter für Wacker. Markus Löffler kann den Spielstand halten, indem er diesen Elfer von Treuen hält. So bleibt es beim Endstand von 3:0.

Stimmen zum Spiel.

André Neidhardt  Plauen: Wir haben eine gute 1. Halbzeit gespielt. Haben dann durch eigene Fehler die Gegentore bekommen. Dann ist es schwer zurückzukommen. Eigentlich müssen wir bei dem Stand von 0:1 den Elfmeter bekommen um da den Ausgleich zu machen. In der Gegenseite werden zwei Elfer gepfiffen. Wenn wir durch den Elfer das 1:1 machen, ist das Spiel wieder offen, aber ich kann meinen Jungs keinen Vorwurf machen. Wir haben am Ende durch unsere eigenen Fehler verloren. Nächste Woche haben wir Rodewisch, da geht es in den Abstiegskampf, da müssen wir wieder da sein. Jens Degenkolb Treuen: Es war das erwartete schwere Spiel. Wir haben mit der Leistung in Rotschau die Aufmerksamkeit auf uns gezogen. Jeder Gegner ist nun noch mehr multiviert. Mir war von vornherein klar dass es wieder ein harter Kampf wird. Wir sind geduldig geblieben in der ersten Halbzeit, aber wir haben unsere Chancen kläglich hergeschenkt. Der letzte Pass war immer ungenau. Es war keine Willensstärke zu erkennen, wir haben vieles aus dem Stand gemacht und es war einfach zu langsam das Spiel. Das haben wir in der Pause angesprochen und an der Stellschraube gedreht. Da sind wir mit einem ganz anderen Gesicht auf dem Platz gegangen. Wir haben dann die erste Hälfte der zweiten Halbzeit dominiert und das ist auch mit Toren belohnt worden. Wacker hat dies aber dennoch gut gemacht, strittige Situationen wie den Elfer gibt es in jedem Spiel. Respekt an Wacker, sie machen einen guten Job mit einer guten Mannschaft. Ich bin froh dass wir wieder Tabellenführer sind mit einem verdienten Heimsieg.

Danach wurde der Grill angemacht. Bei Essen und Trinken wurde viel gelacht. Ein wunderschöner Ausklang zu diesem herrlichen sonnigen Fußballsonntag.

 

 

Achtung. Nächste Woche ist spielfrei. Weiter geht es erst am 27.10 in Werda zum Pokalspiel. Erlbach verschiebt sich auf den 31.10.2019

 

 

 

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Anstoß zu diesem Spitzenspiel hatten die Gastgeber. Tor André MeyerZwei Ansetzer brauchte das erste Tor des Tages. Erster Versuch von rechts, ne klappt nicht, doch dann trifft André Meyer links (rechts im Bild) zum 1:0 für Treuen in Minute 7. Das 2:0 in Minute 15 durch Kenneth Mierendorf beginnt durch einen weiten Wurf durch Knobloch, super schnell über drei Positionen und drin ist das Leder. Die ersten 15 Minuten gehörten souverän und eindeutig den Gästen. Fehlende Absprache führt zum 2:1. Knobloch muss raus und rettet die Situation, trifft aber dabei einen Treuener Spieler und da steht das Eigentor durch diesen unglücklichen Abpraller. Nun kommen die Rotschauer mit schnellen Konterspitzen die aber die Treuener Abwehr gut unter Kontrolle hat. Zur Halbzeit waren sich die Fans einig. Ein Spiel dass den Wert „Spitzenspiel“ eindeutig verdient hat. Zwei Abseitstore auf beiden Seiten, hüben wie drüben sorgten für viel Stimmung in den Rängen. Großes Lob gab es für Julien Matzat dem Schlussmann von Rotschau. Nach dem Pausentee flachte das Spiel etwas ab. Dies lag bestimmt auch an dem sche… bescheidenen Wetter. Glatter Rasen und sehr unangenehm. Dann endlich gab es wieder etwas zum Jubeln für die Treuener Fans. Nils Rausch nickt nach Einwurf das 4:1 für Treuen in Minute 68 ein. Dann kam die Zeit von Julian Dolle. Er schraubte das Ergebnis noch auf 6:1 aus Treuener Sicht nach oben, (74. 89.)

Stimmen zum Spiel. Immo Tröger Rotschau: Wir haben verdient verloren. Treuen war frischer, schneller, wir kamen gar nicht richtig rein. Wenn wir endlich im Spiel waren habt ihr uns ausgekontert. Ärgerlich waren unsere Ballverluste. Ich wünsche Treuen alles Gute dass ihr wieder aufsteigt. Jens Degenkolb Treuen: Ein Jens Degenkolb hat heute mal nichts zu nörgeln. Von der ersten bis zur letzten Minute eine sehr konzentrierte Leistung. Meine Mannschaft hat den Matchplan volle neunzig Minuten durchgezogen. Dadurch sind wir auch belohnt worden, besonders beeindruckt hat mich heute das Zusammenspiel der Mannschaft. Es ging flüssig durch, dadurch haben wir uns belohnt mit vielen Chancen und vielen Toren. Dass es nicht einfach wird gegen Rotschau das war uns bewusst, gerade wo wir das 2:1 bekommen haben. Da waren wir auch kurz raus, aber unter dem Strich haben wir das richtig gut gelöst heute. Dies war eine der besten Saisonleistung meiner Mannschaft in dieser Saison. Glückwunsch an mein Team.

Unsere Zweite unterliegt leider mit 1:2. Und hier unsere Fans extra aus Hannover angereist. Danke Euch.

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Bei schönem Nieselregen ging es los. Schussversuch von Dolle gleich nach dem Anpfiff. Dann versucht Rausch und Co durch die dichte Abwehr der Lok zu kommen. Und wieder gibt’s nur einen Schuss über das Gastgeber Tor. Aufpassen und nicht nachlässig werden heißt es für die Abwehr des FSV. Ein starker schneller Konter der Lok. Da muss Danny Stiller reaktionsschnell klären dass es nicht zum Treuener Rückstand kommt. Dann regnet es richtig. Beim ersten Tor des Tages lagen sie fast alle. Nils rutscht aus auf nassem Boden, Kenneth rutscht, aber keiner gibt auf, jeder kämpft und irgendwie kommt die Flanke zu Julian Dolle und das 1:0 (35.) für Treuen steht. Nach dem Pausentee kann sich Kenneth Mierendorf in der dichten Lok Abwehr durchsetzen und trifft für seine Farben zum 2:0 in der 47. Spielminute. Fast hatte der Kapitän der Lok Philipp Geßner, den Anschlusstreffer auf dem Fuß. Dann wieder Chancen für den FSV ohne Ende. Endlich schafft es André Meyer das LederErik Damisch für den FSV in der 72. Spielminute ins Netz zu bringen zum 3:0 und weil es so gut geklappt hat, paar Minuten später (77.) das 4:0 wieder durch André Meyer. Elfmeter zum Abschluss des Spieles für Treuen. Und das gibt es nicht oft. Mike Anlauf hält diesen Elfer, hat aber den Fuß von der Linie genommen. Das heißt Wiederholung. Und den hält der Typ erneut. Eine wahnsinns Leistung. Dafür hätte ich ihm gern die Hand geschüttelt.  Doch die Stimmen zum Spiel zählen ja auch da musste ich auch hin. Hier bitte schön.

Ronny Wissing Lok Plauen: Die erste Halbzeit war ganz gut. Wir waren gut im Spiel drin, natürlich nicht mit so viel Ballbesitz wie ihr. Wir hatten erwartet das Treuen mehr Flanken bring da Treuen sehr kopfballstark ist. In der zweiten Halbzeit wollten wir versuchen gleich paar Chancen zu bekommen um ein Tor zu machen. Im Großen und Ganzen sind wir aber mit diesem Ergebnis zufrieden. Jens Degenkolb FSV Treuen: Es war ein typisches Pokalspiel. Plauen hat das auf jeden Fall richtig gut gemacht. Wir hatten Glück das wir nicht mit der ersten Aktion in Rückstand geraten. Sie haben sehr diszipliniert gespielt, zweikampfstark, haben uns keine Räume gelassen die wir benötigt haben. So war es ein Spiel das halt erst mal lange gedauert hat. Dann wo die Lok konditionell etwas nachgelassen hat, haben wir es auch mit den Toren etwas eindeutiger gemacht.

Samstag geht es schon weiter. Rotschau erwartet uns zum Ligaspiel.

Hier ein Bild von wahrscheinlich der 5. Mannschaft die zum Turnier antritt. Das war 15 Minuten nach dem Spiel. Unsere Zweite gewinnt im Nachholespiel 3:0 Stark

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Bereits in Minute 11 klingelte es im Gebälk von Jakub Hudec (Wernesgrün). Nils Rausch spielt sich clever durch die Wernesgrüner Dominik KnoblochAbwehr und erzielt das 1:0 für seine Farben. Treuen weiter im Vorwärtsdrang, dennoch klappt die Chancenverwertung von Treuen nicht optimal. Im Gegenzug muss Knobloch gleich zweimal, inklusive Nachschuss, seine Klasse zeigen. Das 2:0 in der 31. Spielminute. André Meyer ist reaktionsschnell zur Stelle und nutzt den Abpraller aus der SV Abwehr und lenkt den Ball sauber ins Netz der Gäste. Dann spielen die Gastgeber richtig Fußball mit einem sehr schönen Kombinationsspiel. Daraus folgt verdient das 3:0 durch Julian Dolle der elegant das Leder in Minute 34 einschiebt. Tor durch Elfmeter für Treuen in der 36. Spielminute, Torschütze Kenneth Mierendorf. Eröffnung in Halbzeit zwei wieder durch Kenneth Mierendorf, er macht das 5:0 in Minute 48. Drei Minuten später das 6:0 durch Josef Kirstein. Kosmetik im Spielstand brachte Rocco Weihrauch in Minute 71 zum Treffer von 6:1. Treuen hilft nun auch dabei, das 6:2 durch ein Treuener Eigentor. Josef Kirstein schraubt die Anzahl der Tore noch nach oben. Er tritt den Elfmeter in den Schlussminuten und setzt den 7:2 Endstand fest.

Stimmen zum Spiel.

Ronny Singer Wernesgrün: Treuen hat verdient gewonnen, vielleicht zwei drei Tore zu hoch. Das ist halt der Unterschied, Treuen macht die Tore und wir lassen die Chancen liegen. Dennoch muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen. Gerade in Halbzeit zwei wo wir uns noch mit zwei Toren belohnt haben. Dass es für uns eine schwere Saison werden wird, wussten wir, wir werden zusammenstehen und weiter sehen. Jens Degenkolb Treuen: Ein verdienter Sieg, wir sind als Favorit in dieses Spiel gegangen und haben die Favoritenrolle auch unter Beweis gestellt, 7:2 gewonnen. Die zwei Gegentore sind ärgerlich, aber die hat sich Wernesgrün auch verdient. Die Gäste standen tief, haben immer auf ihre Kontor gewartet. Dann schlich sich wieder der Leistungsfaktor bei uns ein, wenn du eine komfortable Führung hast. Ich würde mir schon wünschen dass mehr Zielstrebigkeit über das ganze Spiel hinaus geht und eine andere Körpersprache herrscht. Es ist aber auch immer schwer von außen alles zu beurteilen. Ich weiß das ich auch sehr viel verlange das es über 90 Minuten volles Tempo geht. Respekt an Wernesgrün und ich wünsche Wernesgrün für die weitere Saison alles Gute. Beide Vereine haben eine andere Voraussetzung. Wir haben die Favoritenrolle angestrebt und sind als Sieger vom Platz gegangen. An meinen Trainerkollegen Ronny Singer, viel Erfolg für die weitere Saison. Nun werde ich mit ihm noch ein Bierle trinken.

Zuschauer 65

Der FSV Treuen trifft am Donnerstag in Plauen auf die Lok Plauen zum Pokalspiel.

 

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Beide Trainer, Andriy Zapyshnyi (Werda) und Jens Degenkolb (Treuen) waren einer Meinung. Treuen siegt verdient in Werda.

Gleich nach dem Anpfiff konnte der Werdaer Schlussmann Felix Schmidt den Ball nicht kontrollieren. Kenneth Mierendorf nutzt diese Gelegenheit eiskalt aus zur 1:0 Führung in der 1. Spielminute. Zwei Minuten drauf trifft  Kenneth nur das Aliminium. Dann ging es hin und her und das Spiel wurde hektischer. In dieser Spielphase markierte Martin Weiß das 2:0 in der 35. Spielminute. Chancen erarbeitete sich der FSV weiterhin. In der zweiten Halbzeit sind es die Gastgeber die das nächste Zählbare einfahren. Anschlusstreffer in Minute Martin Weiß48 durch Ruven Rittrich. Werda nun besser im Spiel. Schrecksekunde in der Minute 70. Tom liegt am Boden. Von  dieser Stelle aus, alles Gute Tom. Sofort Wechsel mit Dominik Knobloch, der gleich aus dem Kaltstart eine Parade von dem Werdaer Stürmer hinlegen muss. Der FSV lässt viele Chancen liegen um endgültig den Deckel drauf zu machen. In den Schlussminuten wittert Werda nochmal Luft um den Lucky Punch zum Ausgleich zu erzielen. Doch nach den 90 min nimmt Treuen die 3 Punkte verdient aus Werda mit.

Stimmen zum Spiel:

Andriy Zapyshnyi Werda: Wir haben gleich am Anfang zwei Fehler gemacht die sofort bestraft wurden sind. Wir haben in der zweiten Halbzeit besser gespielt, da haben wir auch gleich das 1:2 gemacht. Am Ende haben uns die Kräfte gefehlt, der Sieg von Treuen geht vollkommen in Ordnung. Jens Degenkolb Treuen: Es war das erwartete schwere Spiel, sicherlich wollte Werda seinen Zuschauern auch etwas bieten. Wir sind mit dem festen Willen hergefahren die drei Punkte mitzunehmen. Unter dem Strich haben wir das getan, aber auch teuer bezahlt. Tom muss erst mal zum Rontgen. Wir schauen was da wird. Die erste Halbzeit haben wir dominant gespielt, haben Werda kaum Aktionen gelassen. Wir gingen verdient mit der Führung in die zweite Hälfte, eigentlich hätten wir noch mehr haben müssen, die zwei Aluminium Treffer und einige Chancen. Dann bekommst du den Anschlusstreffer in der zweiten Halbzeit aus einer unübersichtlichen Situation raus. Klar hatten wir noch Bretter ohne Ende, dass Werda immer für ein Tor gut ist zeigt sich in ihrem Tor Verhältnis. Am Ende ein verdienter Sieg gegen einen guten Gegner.

Unsere Zweite liefert sich ein spannendes Duell gegen den  VSG Weißensand. Mit einem 0:2 ging es zum Pausentee. Sichtlich unzufrieden mit diesem Zwischenstand verkürzte in der zweiten Spielhälfte zunächst Marcel Schmutzler auf 1:2 (47). Marcel Noth (62) und Mamadou Sow (69) schossen weitere Treffer für den FSV, während Sven Möckel (77.) das 4:2 markierte. Verdienter Endstand von 4:3, da die Gäste in der zweiten Spielhälfte wenig entgegensetzten und Treuen Fußball spielte.

Nächste Woche Samstag empfängt der FSV zuhause auf dem Ausweichplatz Grün-Weiß Wernesgrün. Gratulation an unsern Nachwuchs. Schaut Euch das an.

 

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Unsere Geb im Okt

Wir gratulieren Herzlich.

Seidel Lukas 01.10
Grimm Niklas 06.10
Albersdörfer Peter 08.10
Wolf André 08.10
Mohr Ricardo 10.10
Müller Tom Niclas 14.10
Andermann Sebastian 14.10
Eigel Gregor 15.10
Bienert Jannik 17.10
Agumava Luka 18.10
Schwabe Jörg 24.10
Möckel Sven 25.10
Strebelow Francis 25.10
Prior Jörn 26.10
Bietau Luis 27.10
Rudolf Michael 27.10
Fertich Arnold 29.10
Seidel Domenik 31.10
Wojtynek Lukas 31.10

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